Freitag, 10. Februar 2017

Diese Vollpfosten

  • Daran, dass man als BVB-Fan auch mal von der Seite dumm angequatscht wird, habe ich mich in meinem nun schon über 50 Jahre andauernden Dasein als Fan vom „besten Verein vonne ganze Welt“ gewöhnt.
    Meistens ist es Spott über einen sportliches Mißgeschick, wenn die Mannschaft mal den Eindruck eine dahertänzelnden Gurkentruppe macht. Dafür werde ich aber andererseits mit großartigen Spielen und Erfolgen voll und ganz entschädigt.
  • Was ich aber heute erleben musste, ist mir noch nie passiert.
    Auf dem Parkplatz eines Möbelhauses in Ostfriesland sieht ein älterer Mann den Aufkleber an meinem Auto und meint abwertend zu seiner Frau sinngemäß: „Schon wieder so ein BVB-Fan“.
    Auf meine Frage, was er gegen die Fans hätte, antwortete er: „Die schlagen die Leute.“
    Als ich erwiderte, nicht alle über einen Kamm zu scheren und dass diese keine Freunde des BVB seien, stieg er, nicht ohne ein lapidares „ja,ja“ loszuwerden, in sein Auto und schob von dannen.
  • Diese Begegnung hat mir gezeigt, wie sehr diese gewalttätigen Vollpfosten dem Verein und seinen wahren Fans schaden.
    Ich hoffe,man kriegt euch alle am A* und zieht euch mit der gebotenen Härte zur Verantwortung.

Montag, 2. Januar 2017

Geht's noch, Frau Peter?

Anscheinend bahnt sich bei den Grünen gerade ein Wechsel in Sachen Kernkompetenz an: Weg von der veganen Currywurst und hin zu den NAFRIS. Frau Peter hat diese Abkürzung als eine „herabwürdigende Gruppenbezeichnung... für Nordafrikaner“ wahrgenommen und als „völlig inakzeptabel“ verurteilt.

Diese „herabwürdigende Gruppenbezeichnung“ ist aber eine polizeiintern gebräuchliche Abkürzung für NordAFRikanische IntensivStraftäter und bedeute laut Polizei keine rassistische Diskriminierung.

Nun gibt Frau Peter zu, dass Gewalt und Übergriffe - wie in der Silvesternacht 2015 geschehen - durch das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten deutlich begrenzt wurde, gleichzeitig meckert sie aber, dass „insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“.

Wie auch ihr mittlerweile eigentlich aufgegangen sein sollte, war es genau diese Personengruppe, die das diesjährige Vorgehen der Polizei rechtfertigte. Mit ihrem konsequenten Einschreiten gegen mehrere hundert Männer mit einer „Grundaggressivität“ hat die Polizei höchstwahrscheinlich erneute Übergriffe und Straftaten verhindert. Was wäre wohl geschehen, wenn die Beamten anders gehandelt hätten? Möchte ich mir gar nicht vorstellen. Sie etwa, Frau Peter?

Montag, 7. November 2016

Tumult in der Bezirksliga

Am vergangenen Sonntagnachmittag (06.11.2016) haben ca. 30 vermummte Vollpfosten beim Bezirksligaspiel zwischen Welldorf-Güsten bei Jülich und den Sportfreunden Düren für tumultartige Szenen gesorgt. Mit Metallstangen und Baseballschlägern schlugen die zur ethnischen Gruppe der "BEKLOPPTEN und BESCHEUERTEN" gehörenden Idioten auf Spieler und Zuschauer ein, wobei sie Personen libanesischer Herkunft offenbar bevorzugt behandelten.
Am Ende mussten neun Personen ärztlich versorgt werden, drei von ihnen blieben sogar im Krankenhaus.
Als die Polizei eintraf, waren die Schläger bereits mit Fahrzeugen in verschiedene Richtungen getürmt, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ergebnislos. Darum ist auch noch nichts darüber bekannt, aus welchem Grund die gewalttätigen Irren den Sportplatz gestürmt hatten. Allerdings wird jedoch vermutet, dass private Streitereien zu diesem Akt sinnloser Gewalt führten.
Hoffentlich kann die Polizei einen schnellen Fahnungserfolg vermelden, denn kriminelle Elemente, die meinen, ihre Streitigkeiten auf diese Weise austragen zu können, müssen unbedingt ihre Grenzen aufgezeigt bekommen.
Sie gehören schlicht und einfach weggesperrt.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Trotz intensiver Beobachtung ließ sich der Selbstmord des mutmaßlichen Terroristen nicht vermeiden.


 Dazu kann man nur sagen:

Montag, 26. September 2016

Bundesligadusel

Was ich immer schon vermutet hatte, hat sich dann am letzten Samstag für mich endgültig bestätigt: Der größte Unterschied in der BuLi zwischen dem Verein südlich des Weißwurstäquators und Borussia Dortmund zeigt sich in den letzten Minuten eines Spiels. Während Erstgenannte in dieser Zeit vom Dusel verfolgt werden, heftet sich andererseits das Pech gnadenlos an Borussias Stiefel. Beste Beispiele aus jüngster Zeit sind die Partien Leipzig - BVB (1:0 in der 89. Minute) und HSV-FCB (0:1 in der 88. Minute).

Montag, 10. August 2015

Geht's noch, Herr Kauder?

Manche Leute sollten im zarten Rentenalter von 65 Jahren ganz schnell von der politischen Bühne abtreten.
So ganz besonders Volker Kauder, seines Zeichens Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er beabsichtigt nämlich, so kann man aufgrund seiner Aussage in der «Welt am Sonntag» jedenfalls vermuten, Abgeordnete der Union zukünftig als Stimmvieh zu missbrauchen. Die Mitglieder des deutschen Bundestages sollen nicht mehr ihrem Gewissen folgen, sondern gefälligst im Sinne der Bundesregierung abstimmen.

 "Diejenigen, die mit Nein gestimmt haben, können nicht in Ausschüssen
 bleiben, in denen es darauf ankommt, die Mehrheit zu behalten:
 etwa im Haushalts- oder Europaausschuss"

hatte der Mensch doch tatsächlich in die Öffentlichkeit geprustet.
Geht's noch, Herr Kauder? Mit solchen Äußerungen disqualifizieren Sie sich nach meiner Meinung nicht nur als Vorsitzender der Unionsfraktion, nein Sie wecken Zweifel in mir ob ihrer demokratischen Gesinnung.
Schon mal was von parlamentarischer Demokratie gehört?
Anscheinend nicht und auch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland hat sich
offensichtlich trotz Ihrer langen Politikerlaufbahn immer noch nicht in ihrem Bewußtsein manifestiert. Denn sonst wüssten Sie:

"Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen."

Na, von welchem Artikel ist hier wohl die Rede?


Samstag, 20. Juni 2015

Freistaat und Atomstrom

Nun steht ja demnächst die Rückholung des Atommülls aus den Wiederaufbereitungsanlagen in Frankreich und Großbritannien an und damit stellt sich die Frage, wo denn dieses Dreckzeug künftig zwischengelagert werden soll. Aus diesem Grund hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zusammen mit den vier AKW-Betreibern E.ON, RWE Vattenfall und EnBW Eckpunkte erarbeitet, wonach der Müll in Castoren an die AKW-Standorte Brokdorf, Philippsburg und Biblis sowie Isar in Bayern verbracht werden soll.
Dazu meinte Staatskanzleichef Marcel Huber: "Einseitige Festlegungen des Bundes hier sind politisch unklug und dreist" und  "wenn der Bund hier allein entscheiden will, stellt er eine Einigung bei der Energiewende insgesamt infrage."
 
                         Ich glaube, Fön macht blöd! 

Anders kann ich mir nicht erklären, wie man solch dummes Zeug labern kann. Anständig Strom erzeugen und damit auch entsprechend viel Müll produzieren ist ok, aber den Mist auch noch im schönen weiß-blauen Bayern zu lagern, das geht dann doch wohl entschieden zu weit.
Was hier aber wirklich zu weit geht ist die bayerische asoziale Selbstgefälligkeit, ganz nach dem Motto "Mia san mia". Soll sich doch der Rest der Republik gefälligst mit dem freistaatlichen Atomdreck herumplagen.

Ähnlich sieht es mit den ungeliebten Hochspannungstrassen aus, die den Windstrom aus dem hohen Norden in die heile Welt bringen sollen. Die Dinger verschandeln doch nur die über alle Maßen schützenswerte bayerische Landschaft, sollen sich doch die Baden-Württemberger/Hessen die Masten in die Vorgärten stellen.

Sollten die Griechen wirklich aus der Eurozone austreten, täte mir das schon sehr Leid, zumal ich mir da einen weitaus interessanteren Austritt vorstellen könnte:  
                                   Der Freistaat Bayern verlässt die Bundesrepublik. 
Wenn ich da Herrn Seehofer höre, meine ich zu verstehen, dass das für sein schönes Land sowieso das Beste wäre.
Und wir müssten uns nicht mehr über den Unsinn ärgern, der von der CDU-Schwester in Berlin verzapft wird.

Sonntag, 17. Mai 2015

Bundesrepublik Deutschland bald 51zigster US-Staat?

Kann es sein, dass die Kanzlerin nicht aller Deutschen, Frau Angela Merkel, ihr Volk nach Strich und Faden verarscht und hinter unser aller Rücken bei Barack Hussein Obama II um eine Aufnahme der Bundesrepublik Deutschland als 51zigster Staat der USA bettelt?

Für mich als enthusiastischer Verschwörungstheoretiker weist schon das ganze Herumgedruckse unserer Regierung hinsichtlich der Freihandelsfalle TTIP darauf hin, das Tüpfelchen auf dem i ist jedoch, wenn man mit anschauen muss, wie tief Teile der Bundesregierung in das Gedärm der US-Administratoren vordringen und dort um die Erlaubnis zur Veröffentlichung der NSA-Selektorenliste anfragt.

Sollte es also demnächst so aussehen?










 
Geht's noch? Die Bundesrepublik Deutschland ist ein souveräner Staat und braucht niemanden um Erlaubnis zu fragen wenn es darum geht, etwaige Gesetzesverstöße aufzudecken.
Im Übrigen sollten auch die Amerikaner daran interessiert sein, den Verdacht der Industriespionage zu entkräften!

Mittwoch, 29. April 2015

DFB-Pokalhalbfinale 2015

Na also! Es hätte mich auch sehr gewundert, wenn sich der Boss der 'Mia san Mia'- Kicker aus München nach diesem verkackten Halbfinale nicht zu Wort gemeldet hätte. Dabei hat er allen Grund dazu, den Ball flach zu halten, wenn er Peter Gagelmann wegen zwei nicht gegebener Elfmeter scharf kritisiert und ihm einen Optiker empfiehlt. 
Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, diese Empfehlung auch gegenüber dem Schiedsrichter des DFB-Pokalfinales 2014, Florian Meier, ausgesprochen zu haben. Der hatte nämlich den Torklau Dantes ebenfalls nicht gesehen.
Also schön ruhig bleiben und hinnehmen, dass der Fußballgott diesmal die Recken des BVB ein bisschen lieber hatte!

Freitag, 9. Mai 2014

DFB-Pokalfinale 2014

Gestern wurde ich gefragt, wie denn wohl der diesjährige Pokalsieger heißen wird. Nach einem kurzen Augenblick des Zögerns antwortete ich: „Frankfurt wird ’s wohl werden.“ Der Fragesteller schaute mich verdattert an und meinte, dass er wohl eher an das Finale der Herren in Berlin gedacht hatte.

„Das war doch wohl nur eine rhetorische Frage“ entgegnete ich und zählte ihm dann die Fakten auf:



  1. In den letzten acht Begegnungen in der Bundesliga verließen die Borussen fünfmal als Sieger den Platz und nur einmal konnten die Bayern gewinnen. Zwei Spiele endeten unentschieden.

  2. Im DFB-Pokalfinale 2012 führte Borussia Dortmund den FCB regelrecht vor und gewann mehr als verdient und ebenso deutlich mit 5:2. Ein Jahr später konnten die Bayern mit einem durch Robben in der 43. Minute erzielten Tor gewinnen. Ein solche Ergebnis lässt aber nun wirklich keine Dominanz des FCB erkennen.

  3. Das Finale der Champions League in Wembley gewannen die Bayern glücklich in der 89. Minute eines mitreißenden Spiels durch ein sogenanntes „Kacktor“, wiederum von Robben getreten. Überlegen waren die Isarkicker dabei nun wirklich nicht.
    63 Tage danach sah die Welt schon wieder anders aus. Borussia Dortmund entzauberte den frisch gebackenen Triple-Sieger regelrecht und schickte die keineswegs schwache Crew von Pep Guardiola nach einer rasanten und hochklassigen Partie verdient mit 4:2 in die Kabine.

  4. Aber auch ein indirekter internationaler Vergleich sei mir gestattet. Der gemeinsame Gegner in dieser Saison, Real Madrid, hat im laufenden Wettbewerb der Champions-League bisher nur einmal verloren und das ausgerechnet gegen Borussia Dortmund. Die Königlichen aus Madrid zogen dagegen „La bestia negra“ die Zähne und ließen die Bayern zuhause mit der deutlichen Pleite von 4:0 ein weiteres Debakel erleben.



Noch Fragen?