Kann es sein, dass die Kanzlerin nicht
aller Deutschen, Frau Angela Merkel, ihr Volk nach Strich und Faden
verarscht und hinter unser aller Rücken bei Barack Hussein Obama II
um eine Aufnahme der Bundesrepublik Deutschland als 51zigster Staat
der USA bettelt?
Für mich als enthusiastischer
Verschwörungstheoretiker weist schon das ganze Herumgedruckse
unserer Regierung hinsichtlich der Freihandelsfalle TTIP darauf hin,
das Tüpfelchen auf dem i ist jedoch, wenn man mit anschauen
muss, wie tief Teile der Bundesregierung in das Gedärm der
US-Administratoren vordringen und dort um die Erlaubnis zur
Veröffentlichung der NSA-Selektorenliste anfragt.
Sollte es also demnächst so aussehen?
Geht's noch? Die Bundesrepublik
Deutschland ist ein souveräner Staat und braucht niemanden um
Erlaubnis zu fragen wenn es darum geht, etwaige Gesetzesverstöße
aufzudecken.
Im Übrigen sollten auch die Amerikaner
daran interessiert sein, den Verdacht der Industriespionage zu
entkräften!
Na also! Es hätte mich auch sehr gewundert, wenn sich der Boss der 'Mia san Mia'- Kicker aus München nach diesem verkackten Halbfinale nicht zu Wort gemeldet hätte. Dabei hat er allen Grund dazu, den Ball flach zu halten, wenn er Peter Gagelmann wegen zwei nicht gegebener Elfmeter scharf kritisiert und ihm einen Optiker empfiehlt.
Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, diese Empfehlung auch gegenüber dem Schiedsrichter des DFB-Pokalfinales 2014, Florian Meier, ausgesprochen zu haben. Der hatte nämlich den Torklau Dantes ebenfalls nicht gesehen.
Also schön ruhig bleiben und hinnehmen, dass der Fußballgott diesmal die Recken des BVB ein bisschen lieber hatte!
Gestern wurde ich gefragt, wie denn
wohl der diesjährige Pokalsieger heißen wird. Nach einem kurzen
Augenblick des Zögerns antwortete ich: „Frankfurt wird ’s
wohl werden.“ Der Fragesteller schaute mich verdattert an und
meinte, dass er wohl eher an das Finale der Herren in Berlin gedacht
hatte.
„Das war doch wohl nur eine
rhetorische Frage“ entgegnete ich und zählte ihm dann die Fakten
auf:
In den letzten acht Begegnungen in
der Bundesliga verließen die Borussen fünfmal als Sieger den
Platz und nur einmal konnten die Bayern gewinnen. Zwei Spiele
endeten unentschieden.
Im DFB-Pokalfinale 2012 führte
Borussia Dortmund den FCB regelrecht vor und gewann mehr als
verdient und ebenso deutlich mit 5:2. Ein Jahr später konnten die
Bayern mit einem durch Robben in der 43. Minute erzielten Tor
gewinnen. Ein solche Ergebnis lässt aber nun wirklich keine
Dominanz des FCB erkennen.
Das Finale der Champions League in
Wembley gewannen die Bayern glücklich in der 89. Minute eines
mitreißenden Spiels durch ein sogenanntes „Kacktor“, wiederum
von Robben getreten. Überlegen waren die Isarkicker dabei nun
wirklich nicht. 63 Tage danach sah die Welt schon wieder anders
aus. Borussia Dortmund entzauberte den frisch gebackenen
Triple-Sieger regelrecht und schickte die keineswegs schwache Crew
von Pep Guardiola nach einer rasanten und hochklassigen Partie
verdient mit 4:2 in die Kabine.
Aber auch ein indirekter
internationaler Vergleich sei mir gestattet. Der gemeinsame Gegner
in dieser Saison, Real Madrid, hat im laufenden Wettbewerb der
Champions-League bisher nur einmal verloren und das ausgerechnet
gegen Borussia Dortmund. Die Königlichen aus Madrid zogen dagegen
„La bestia negra“ die Zähne und ließen die Bayern zuhause mit
der deutlichen Pleite von 4:0 ein weiteres Debakel erleben.
So, so, da ist Arbeitgeberpräsident Hundt also ernsthaft besorgt,
dass bei der Einführung eines Mindestlohnes von 8,50 € ca. 1,2
Millionen Menschen ihren Job verlieren werden.
Darüber hinaus, so
habe ich Herrn Hundt verstanden, würde diese Hürde gerade den
geringqualifizierten sowie den jungen Arbeitnehmern Einstieg in
Arbeitswelt unmöglich machen.
Wenn im Falle einer Einführung des flächendeckenden
Mindestlohnes diese Stellen also gestrichen werden müssen, scheinen
sie so wichtig nicht gewesen zu sein.
Will Herr Hundt mit seiner Warnung etwa zum Ausdruck bringen, dass
die Wirtschaft die Niedriglohnempfänger nur im Bewusstsein ihrer
sozialen Verantwortung beschäftigt, sich aber zukünftig derartige
Gefühlsduseleien nicht mehr erlauben wird?
Ich kann gar nicht soviel essen wie ich kotzen möchte.
Wie nicht anders zu erwarten, ist der BVB schon wieder in eine
Hammergruppe geraten. Die Gunners, Marseilles und Neapel sind diesmal
die Gegner in der Gruppenphase. Läßt man die vergangene Saison noch
einmal genussvoll an seinem geistigen Auge Revue passieren, kann man
doch verhalten optimistisch sein, zumal da noch zwei alte Rechnungen
offen sind.
In einem TV-Spot zur Bundestagswahl richtet die Kanzlerin nicht
aller Deutschen das Wort an das gemeine Wahlvolk.
Das hat sie gesagtund
so habe ich es verstanden:
Es gibt Momente, da steht viel auf dem
Spiel. In der Eurokrise zum Beispiel, wenn
es darum geht, den Bänkern Zucker in den Arsch zu blasen und das
Volk blöd aussehen zu lassen.Oft betreten wir auch Neuland, wie
zum Beispiel das Internet, denn NSA und Prism sind böhmische Dörfer
für mich und die meisten meiner Minister(innen).
Als Kanzlerin treffe ich Entscheidungen für
unser Land, meistens sitze ich die
Probleme derMenschen in
Deutschlandjedoch aus.
Ich muss sicher sein, dass wir auch das
Richtigefür das obere Viertel
der Bevölkerungtun. Das
Richtige ist nicht immer, was am Lautesten gefordert wird, wie
zum Beispiel die Bekämpfung der Altersarmut. Das
Richtige ist, was am Ende den Menschenmit
den großen Einkommenhilft.
Deutschland steht heute gut da,
bleibt allerdings die Frage, ob es nicht
besser dastehen könnte?Eine
starke Wirtschaftnicht zuletztdank der 1,4 Milliarden jährlich
geleisteten unbezahlten Überstunden, mehr
Menschen, wenn auchin teilweiser
prekärenBeschäftigung,
als je zuvor.
Das ist keine Selbstverständlichkeit.
Das haben wir gemeinsam geschafft. Das darf
jetzt nicht aufs Spiel gesetzt werden durch höhere Steuern und
Mehrbelastungfür die deutsche
Wirtschaft. Das wäre nicht gut
fürdie Reichen inDeutschland.
Ich will, dass wirals
Bundesregierungauch in Zukunft
gemeinsambei der Demontage der
sozialen Marktwirtschafterfolgreich
sind, durchwenigergute Arbeit undschlechteneue Ideen.
Ich will, dass wir ein faires Land sind,wobei ich es als überaus fair empfinde,
wenn die Reichen immer reicher und die Armen immer Ärmer werden.Ich will ein Land, in dem die Stärkeren den
Schwächeren helfen, indem die
arbeitslosen Jugendlichen die alten Rentner beim Flaschensammeln
unterstützen.
Ich willkein
Land, in dem die belohnt werden, die etwas leisten, kein
Land in dem wir unseren Kindern die besten Chancen bieten. Das ist
mein Ziel als Kanzlerin. Dafür bitte ich Sie um Ihre Unterstützung.
Am 22. September mit beiden Stimmen für die CDU. Gemeinsam schaffen
wir das.
So, nun ist es raus: Die Gegner Borussia Dortmunds in der Gruppenphase der CL 2013/2014 heißen FC Arsenal, Olympique Marseille und SSC Neapel.
Unbequeme Mannschaften, von denen zwei noch eine Rechnung beim BVB offen haben. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Jungs an ihre Leistungen aus der letzten Saison anknüpfen werden und freue mich auf schöne und spannende Spiele des BVB. Nur eine Bitte habe ich: Macht' s nicht zu spannend Jungs!
"Nehmen wir mal an, die Post eines fernen Staats – nennen wir ihn Big Brothestan – würde eine schnelle Luftpostverbindung von und nach Europa anbieten, praktisch kostenfrei. Die Frachtflugzeuge landen im Stundentakt auf fast allen größeren Flughäfen. Über den Umweg Brothestan könnten Sendungen fast genauso schnell, aber deutlich kostengünstiger, von Hamburg nach München transportiert werden als mit der Bahn." Hier weiterlesen: Post aus Big Brothestan
In einem spannenden Spiel hat der BVB der Liga eindrucksvoll gezeigt, dass auch den Kickern aus dem Süden der Republik Grenzen gesteckt werden können. So kann's weitergehen!
Die TU Braunschweig hat auch für 2013
wieder eine Fußballstudie
durchgeführt, die letztlich das Ergebnis des Vorjahres
untermauerte.
So wird Borussia Dortmund gegenüber
dem Rekordmeister aus München auch in diesem Jahr in der
Öffentlichkeit als der sympathischere, bessere und attraktivere
Verein wahrgenommen. Eigentlich keine Überraschung, was die
Befragung der 4.041 repräsentativ ausgewählten Bundesbürger im
Alter zwischen 18 und 69 Jahren ergeben hat.
Hier
die Werte im Einzelnen:
Imagekriterium Borussia
Dortmund Bayern München Delta
sehr sympathischer
Verein 71,31 45,67 25,84
sehr guter Verein 72,13 70,64
1,49
sehr attraktiver Verein
69,88 60,64 9,48
Gerade das Delta beim ersten Kriterium
wird wahrscheinlich sowohl den Fans als auch den Verantwortlichen des
Champions-League-Winners die Vereinsfarbe ins Gesicht steigen lassen,
wohl aber mehr aus Zorn als aus Scham.