Was ich immer schon vermutet hatte, hat sich dann am letzten Samstag für mich endgültig bestätigt: Der größte Unterschied in der BuLi zwischen dem Verein südlich des Weißwurstäquators und Borussia Dortmund zeigt sich in den letzten Minuten eines Spiels. Während Erstgenannte in dieser Zeit vom Dusel verfolgt werden, heftet sich andererseits das Pech gnadenlos an Borussias Stiefel. Beste Beispiele aus jüngster Zeit sind die Partien Leipzig - BVB (1:0 in der 89. Minute) und HSV-FCB (0:1 in der 88. Minute).
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Montag, 26. September 2016
Mittwoch, 29. April 2015
DFB-Pokalhalbfinale 2015
Na also! Es hätte mich auch sehr gewundert, wenn sich der Boss der 'Mia san Mia'- Kicker aus München nach diesem verkackten Halbfinale nicht zu Wort gemeldet hätte. Dabei hat er allen Grund dazu, den Ball flach zu halten, wenn er Peter Gagelmann wegen zwei nicht gegebener Elfmeter scharf kritisiert und ihm einen Optiker empfiehlt. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, diese Empfehlung auch gegenüber dem Schiedsrichter des DFB-Pokalfinales 2014, Florian Meier, ausgesprochen zu haben. Der hatte nämlich den Torklau Dantes ebenfalls nicht gesehen. Also schön ruhig bleiben und hinnehmen, dass der Fußballgott diesmal die Recken des BVB ein bisschen lieber hatte!
Freitag, 9. Mai 2014
DFB-Pokalfinale 2014
Gestern wurde ich gefragt, wie denn
wohl der diesjährige Pokalsieger heißen wird. Nach einem kurzen
Augenblick des Zögerns antwortete ich: „Frankfurt wird ’s
wohl werden.“ Der Fragesteller schaute mich verdattert an und
meinte, dass er wohl eher an das Finale der Herren in Berlin gedacht
hatte.
„Das war doch wohl nur eine
rhetorische Frage“ entgegnete ich und zählte ihm dann die Fakten
auf:
- In den letzten acht Begegnungen in der Bundesliga verließen die Borussen fünfmal als Sieger den Platz und nur einmal konnten die Bayern gewinnen. Zwei Spiele endeten unentschieden.
- Im DFB-Pokalfinale 2012 führte Borussia Dortmund den FCB regelrecht vor und gewann mehr als verdient und ebenso deutlich mit 5:2. Ein Jahr später konnten die Bayern mit einem durch Robben in der 43. Minute erzielten Tor gewinnen. Ein solche Ergebnis lässt aber nun wirklich keine Dominanz des FCB erkennen.
- Das Finale der Champions League in Wembley gewannen die Bayern glücklich in der 89. Minute eines mitreißenden Spiels durch ein sogenanntes „Kacktor“, wiederum von Robben getreten. Überlegen waren die Isarkicker dabei nun wirklich nicht.
63 Tage danach sah die Welt schon wieder anders aus. Borussia Dortmund entzauberte den frisch gebackenen Triple-Sieger regelrecht und schickte die keineswegs schwache Crew von Pep Guardiola nach einer rasanten und hochklassigen Partie verdient mit 4:2 in die Kabine.
- Aber auch ein indirekter internationaler Vergleich sei mir gestattet. Der gemeinsame Gegner in dieser Saison, Real Madrid, hat im laufenden Wettbewerb der Champions-League bisher nur einmal verloren und das ausgerechnet gegen Borussia Dortmund. Die Königlichen aus Madrid zogen dagegen „La bestia negra“ die Zähne und ließen die Bayern zuhause mit der deutlichen Pleite von 4:0 ein weiteres Debakel erleben.
Noch Fragen?
Mittwoch, 18. September 2013
BVB: CL 2013/2014
Wie nicht anders zu erwarten, ist der BVB schon wieder in eine
Hammergruppe geraten. Die Gunners, Marseilles und Neapel sind diesmal
die Gegner in der Gruppenphase. Läßt man die vergangene Saison noch
einmal genussvoll an seinem geistigen Auge Revue passieren, kann man
doch verhalten optimistisch sein, zumal da noch zwei alte Rechnungen
offen sind.
Donnerstag, 29. August 2013
BVB: Champions League 2013/2014
So, nun ist es raus: Die Gegner Borussia Dortmunds in der Gruppenphase der CL 2013/2014 heißen FC Arsenal, Olympique Marseille und SSC Neapel.
Unbequeme Mannschaften, von denen zwei noch eine Rechnung beim BVB offen haben. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Jungs an ihre Leistungen aus der letzten Saison anknüpfen werden und freue mich auf schöne und spannende Spiele des BVB. Nur eine Bitte habe ich: Macht' s nicht zu spannend Jungs!
Samstag, 27. Juli 2013
BVB: Saisonauftakt erfolgreich
In einem spannenden Spiel hat der BVB der Liga eindrucksvoll gezeigt, dass auch den Kickern aus dem Süden der Republik Grenzen gesteckt werden können.
So kann's weitergehen!
So kann's weitergehen!
Dienstag, 28. Mai 2013
BVB wird immer beliebter
Die TU Braunschweig hat auch für 2013
wieder eine Fußballstudie
durchgeführt, die letztlich das Ergebnis des Vorjahres
untermauerte.
So wird Borussia Dortmund gegenüber
dem Rekordmeister aus München auch in diesem Jahr in der
Öffentlichkeit als der sympathischere, bessere und attraktivere
Verein wahrgenommen. Eigentlich keine Überraschung, was die
Befragung der 4.041 repräsentativ ausgewählten Bundesbürger im
Alter zwischen 18 und 69 Jahren ergeben hat.
Hier
die Werte im Einzelnen:
Imagekriterium Borussia
Dortmund Bayern München Delta
sehr sympathischer
Verein 71,31 45,67 25,84
sehr guter Verein 72,13 70,64
1,49
sehr attraktiver Verein
69,88 60,64 9,48
Gerade das Delta beim ersten Kriterium
wird wahrscheinlich sowohl den Fans als auch den Verantwortlichen des
Champions-League-Winners die Vereinsfarbe ins Gesicht steigen lassen,
wohl aber mehr aus Zorn als aus Scham.
Sonntag, 26. Mai 2013
BVB: Es hat nicht sollen sein!
In einem extrem spannenden Finale, wie
man es nur selten erlebt, hat die Glücklichere der beiden deutschen
Mannschaften gesiegt. Von einer Dominanz des FC Bayern München
konnte dabei allerdings wirklich nicht die Rede sein. Sei´s drum!
Wie der heutige Tag gezeigt hat, ist
Borussia Dortmund jedenfalls nach wie vor der Verein, der dem
FCB Stacheln setzt und ihm in einem Spiel das Gefühl geben kann, am
Rande einer Niederlage zu stehen.
In meinen Adern fließt schwarzes
Blut, mein Herz leuchtet mit jedem Schlag gelb und ich bin Stolz,
ein Borusse zu sein.
Deshalb danke ich den Jungs für eine
weitere Spielzeit, die mir – abgesehen von den beiden Derbys –
viel Freude bereitet hat; und für eine Champions-League-Saison, die
wirklich ihresgleichen sucht.
Mittwoch, 1. Mai 2013
Der BVB steht im Champions-League-Finale
Nach dem 3:2 gegen Malaga hatte ich
darum gebeten, meine armen, geschundenen Nerven mal etwas zu schonen
und von vornherein klare Verhältnisse zu schaffen. Das haben die
Jungs im Heimspiel gegen die Königlichen aus Madrid ja dann auch
beherzigt, aber scheinbar war ihnen das zu langweilig. Und so ließen
sie mich im Rückspiel wieder diesen schmalen Grad zwischen Bangen
und Hoffen gehen. Bis zur 82. Minute war es – von ein paar
Schockmomenten mal abgesehen – ja noch erträglich und so kleine
Adrenalinstöße machen guten Fußball ja nun mal aus.
Dann allerdings wurde es durch das Tor
von Benzema
unangenehm und sechs Minuten später, nach dem 2:0 von Ramos
dann sogar wieder richtig schlimm; die letzten
acht Minuten waren nichts für meine schwachen Nerven, zittern und
bangen war angesagt. Aber was soll´s: Unsere Jungs sind,
zugegebenermaßen auch mit dem Quäntchen Glück des Tüchtigen, am
Ende der „Road to Wembley“ angekommen, für die Royalisten aus
der spanischen Hauptstadt dagegen hat es nicht gereicht.
Der BVB hat in dieser Saison sein
selbstgestecktes Ziel auf der europäischen Bühne weit übertroffen
und den Traum all seiner Fans Wirklichkeit werden lassen. In London
kommt es höchstwahrscheinlich wieder zu einem Pokalfinale der beiden
zur Zeit besten Mannschaften Europas.
Zwar meinte der Präsident der Weißwurstkicker aus Ingoldstadt-Süd nach Robbens Freistoßtor im Viertelfinale des DFB-Pokals:
Zwar meinte der Präsident der Weißwurstkicker aus Ingoldstadt-Süd nach Robbens Freistoßtor im Viertelfinale des DFB-Pokals:
„Mit diesem Spiel haben wir die Vormachtstellung
im deutschen Fußball zurück, die deutschen Verhältnisse sind geklärt.
Wir haben Dortmund vollkommen verdient geschlagen“,
aber ich bin mir da gar nicht so sicher, ob
dem auch wirklich so ist. Klar haben sie in der Bundesliga eine
Supersaison gespielt, doch sollte sich Geschichte tatsächlich
wiederholen, wird in diesem Jahr der Meistertitel der einzige Erfolg des FCB bleiben. Und was der dann noch Wert ist,
wenn es die Dortmunder Jungs am Samstag, den 25. Mai 2013 dem FC
Chelsea gleichtun, kann man sich lebhaft vorstellen.
Warten wir's also mal ganz entspannt ab.
Montag, 29. April 2013
BVB: Viertes Spiel gegen die Königlichen aus Madrid
Wir erinnern uns. Borussia Dortmund
hatte in dieser CL-Saison bisher dreimal das Vergnügen, gegen die
Royalisten von der iberischen Halbinsel anzutreten.
In der Vorrunde konnten unsere Jungs
Real Madrid zuhause mit 2:1 besiegen, im Estadio Santiago Bernabéu
gelang ihnen ein 2:2 Unentschieden. Und auch das erste Halbfinalspiel
gewann – wie wir alle wissen und bestimmt nicht vergessen werden –
der BVB mit einer hervorragenden Leistung hochverdient mit 4:1.
Heute
nun hat sich der BVB auf den Weg zu Real in Madrid gemacht, denn wie heißt es doch gleich:
Dort gilt es jetzt, den
letzten Schritt auf der Straße nach Wembley zu tun.
Donnerstag, 25. April 2013
Der BVB bleibt in der Champions League auch weiterhin ungeschlagen
Auch in der dritten Begegnung der
beiden Mannschaften konnten die Königlichen aus Madrid den BVB nicht
bezwingen. Im Gegenteil! Unbeeindruckt des Störfeuers aus – wo
auch immer es herkam – traten die Dortmunder gestern Abend in einem
berauschenden Fußballfest erneut recht eindrucksvoll den Beweis an,
zu Recht zu den besten Teams in Europa zu zählen.
Über die gesamte Spielzeit dominierten
sie die Madrilenen und führten sie regelrecht vor. 24 Stunden nach
dem Debakel der Kicker von der iberischen Halbinsel in Ingolstadt-Süd
wies diese hervorragende Mannschaft den spanischen Fußball in seine
Schranken, wackelte ganz gewaltig am königlichen Thron und zeigte
den Madrilenen unmissverständlich, wo in Europa zur Zeit der
Fußballhammer hängt; Spanien ist es seit gestern Abend jedenfalls nicht mehr.
Ein dickes Lob auch an die „besten
Fans vonne ganze Welt“. Abgesehen von ein paar Unmutsäußerungen
zeigten sie Größe und ersparten dem Mitfield Mario Götze die
vorher angekündigten Pfeifkonzerte.
Das war er also, der vorletzte Schritt
auf dem Weg nach Wembley und ich kann – vorausgesetzt, Real Madrid
gelingt es nicht doch noch, mich im letzten Moment wachzukneifen –
weiter von einem rein deutschen Endspiel im Mutterland des Fußballs
träumen. Dazu von einem Ergebnis, das mit dem des Pokalfinalspiels
der letzten Saison vergleichbar ist.
Wie sagte der Präsidenten des Vereins
aus der Ingolstädter Vorstadt doch noch gleich?
„Oder
meinen Sie, dass Dortmund besser ist
als Real oder Barcelona? Ich glaube nicht.“
als Real oder Barcelona? Ich glaube nicht.“
Tja, Glaube heißt nicht wissen und
deshalb hat er aber noch mal richtig Schwein gehabt, dass die Losfee
van Nistelrooy nicht den BVB für
seine Truppe aus dem Topf gefischt hat.
Mittwoch, 24. April 2013
BVB: Halbfinale in Dortmund
Transfers sind im Fußballgeschäft
Alltag und wenn in einem Vertrag eine Ausstiegsklausel eingebaut
wird, muss man sich nicht wundern, wenn diese Option auch mal genutzt
wird.
Nun ist der BVB aber etwas Besonderes und „Einmal Borusse, immer Borusse“ sind für den wahren Fan keine leeren Worte.
Kann man aber diese Kompromisslosigkeit
auch von den Spielern fordern? Sicherlich nicht und so muss man Mario
Götze – wenn auch schweren Herzens – seinen Weg gehen lassen. Ob
es der Richtige ist, wird er schon sehr bald selber herausfinden.
Drei Dinge im Zusammenhang mit diesem
Transfer stinken den BVB-Fans aber – mit Recht – gewaltig:
1. Die Bekanntgabe des Wechsels zu
diesem unmöglichen Zeitpunkt. Entweder war der bewusst so gewählt,
um einen Keil zwischen Mannschaft und Fans zu treiben oder
irgendwelchen instinktlosen
Sensationsredakteuren fehlt eine gehörige Portion Gehirnmasse.
2. Die großen Sprüche, die Mario noch
vor der letzten Vertragsverlängerung getönt hat und dass ihn sein
Geschwätz von gestern heute nicht mehr stört.
3. Einen Wechsel von der Borussia zur
blau-weißen Turnriege oder zu den Weißwurstkickern in Ingolstadt-
Süd betrachtet der eingefleischte Borussia-Anhänger als
persönlichen Verrat und verletzt seine schwarz-gelbe Seele zutiefst.
Heute Abend gilt es, der Fußballwelt zu zeigen, dass wir „die besten Fans vonne ganze Welt“ sind und dass wir die ganze Mannschaft – ohne Ausnahme – unterstützen. Alles Andere wäre ein Affront gegen unsere großartigen Jungs. Sie haben es sich nämlich redlich verdient, auf dem heiligen Rasen von Wembley zu kicken.
Unterstützen wir sie also
mit allen Kräften.
Dienstag, 23. April 2013
BVB: Mario Götze zieht's nach München
Nun hätte man meinen können, dass er
in all den Jahren beim BVB zur Vernunft gekommen sei und in der Tat
gab es auch genügend Anzeichen dafür:
"Ja, klar kann ich mir
vorstellen, noch einmal in Dortmund zu verlängern.
Ich habe immer betont, wie wohl ich mich hier fühle“,
Ich habe immer betont, wie wohl ich mich hier fühle“,
sagte
der Ausnahmefußballer, der beim BVB groß geworden ist, noch im
Januar 2012 der «Bild»-Zeitung, und weiter:
„Hier habe ich meine Familie
und meine Freunde. Und das Gesamtpaket
Borussia Dortmund mit dem Trainer und der Mannschaft ist einfach überragend.“
Borussia Dortmund mit dem Trainer und der Mannschaft ist einfach überragend.“
Im darauf folgenden März verlängerte er seinen bis 2014 laufenden
Vertrag um weitere zwei Jahre, allerdings mit einer Ausstiegsklausel,
von der er nun Gebrauch macht.
Jetzt zeigt sich aber, dass er diese Flausen immer noch im Kopp hat
und ihn sein Geschwätz von gestern nicht wirklich kümmert.
Und genau das ist es, womit der offensive Mittelfeldspieler nicht nur
seine Fans bitter enttäuscht hat.
Hinzu kommt, seinen Wechsel im für den BVB denkbar ungünstigsten
Zeitpunkt bekannt gegeben zu haben. Andererseits ist das aber eher
die Verhaltensweise seiner zukünftigen Arbeitgeber.
Die Fans jedenfalls sollten sich mit ihren Unmutsbekundungen
gegenüber Götze in den noch verbleibenden Spielen zurückhalten und
lieber die Vereinsbrille aufsetzen.
Der
BVB hat den Weggang von Shinji Kagawa
zu Manchester United ebenso verkraftet wie
Nuri
Sahins
Intermezzo bei Real Madrid und wird auch über den Verlust von Mario
Götze hinwegkommen.
Echte Liebe ist schwarz-gelb.
Donnerstag, 11. April 2013
Champions League: Starke Sprüche aus dem Süden
Wie leicht gesundes
Selbstbewusstsein zu Größenwahn mutieren kann, ist auf «Bild.de»
nachzulesen.
Da wollen die
Verantwortlichen aus der Arroganz-Arena im Halbfinale doch am
liebsten gegen Borussia Dortmund antreten. Der 67-jährige
Ehrenpräsident des „Mia san Mia-Clubs“ aus Ingolstadt-Süd
meinte am
Mittwochabend (11.04.13)
bei Sky unter anderem:
„Jetzt wäre mir Dortmund am liebsten,
weil Bayern dann weiterkommt.“
Hallo?
Kann es sein, dass der Mann eventuell einen Schuss überhört hat?
Hat der TV-Experte etwa den Bezug zur Realität verloren und schon wieder vergessen, dass der BVB in der Champions League als einziges Team kein Spiel verloren hat?
Hat der TV-Experte etwa den Bezug zur Realität verloren und schon wieder vergessen, dass der BVB in der Champions League als einziges Team kein Spiel verloren hat?
Da
hat seine Truppe nach längerer Zeit gerade mal mit Ach und Krach im DFB-Pokal 1:0
gegen den BVB gewonnen und schon scheint man deswegen an der Säbener Straße wieder schlicht und einfach den Respekt vor der Borussia verloren zu haben. Aber wie konterte Jürgen Klopp cool und lässig?
„Unsere Schuld. Wir müssen dann dafür sorgen,
dass es wieder anders wird.“
Wie
nicht anders zu erwarten, tönt auch der 61-jährige Präsident des
Vereins jenseits des Weißwurstäquators in das gleiche Horn und sagt über den BVB:
„Ich glaube, sie sind schlagbar, schlagbarer jedenfalls als die Spanier. Wir wollen ins Endspiel – und Dortmund wäre der Gegner, gegen den wir die meisten Chancen hätten.“
Und fügte in seiner süffisant-arroganten Art hinzu:
„Oder meinen Sie, dass Dortmund besser ist
als Real oder Barcelona? Ich glaube nicht.“
Auch
diesem Herrn scheint irgendetwas die Gehörgänge verstopft und die
Sehnerven blockiert zu haben, denn offensichtlich hat er nicht
mitbekommen, dass Borussia Dortmund in dieser CL-Saison bereits gegen
Real gewonnen
hat.
Borussia-Geschäftsführer
Hans-Joachim Watzke meint denn auch in einem Interview mit der am
morgigen Freitag (12.04.13)
erscheinenden «Welt», dass sich der Präsident aus dem Süden der Republik mal lieber nicht allzu sicher fühlen sollte,
denn
„die vergangenen Jahre haben ja gezeigt, dass wir gegen die
Münchner durchaus das ein oder andere Spiel gewinnen können.“
Darunter
auch jenes denkwürdige 5:2 im DFB-Pokalfinale
2012,
über das ein weiterer Offizieller aus Deutschlands Süden seinerzeit
sagte:
"Wenn man 2:5 verliert, ist das kein Zufall,
dann ist das auch nicht Pech, sondern
- man muss es klar und deutlich sagen -
eine Blamage.“
Recht
hat der Mann und deshalb wäre mir persönlich auch ein
Aufeinandertreffen
von Borussia Dortmund und dem zweiten deutschen CL-Teilnehmer erst in
Wembley am Liebsten.
Nachtrag, Freitag (12.April 2013)
Nun hat der Fußballgott in Gestalt von Ruud van Nistelrooy entschieden, dass es im Halfinale keine deutsch-deutsche Begegnung geben wird.
Nachtrag, Freitag (12.April 2013)
Nun hat der Fußballgott in Gestalt von Ruud van Nistelrooy entschieden, dass es im Halfinale keine deutsch-deutsche Begegnung geben wird.
Dienstag, 9. April 2013
Champions League: BVB im Halbfinale!
Mann, war das ein Krimi. Bin immer
noch nicht wieder ruhig.
Danke Jungs für dieses Wunder!
Für das Halbfinale werde ich mir unbedingt einen Defibrilator besorgen müssen!


Nun ist es Mittwoch Morgen, kurz nach sechs
Uhr und mein vom Adrenalin gepeinigter Körper ist endlich wieder zur
Ruhe gekommen.
Mensch, wer hätte das gedacht? Nach
einem berauschenden Wechselbad der Gefühle übermannte mich nach dem
1:2 eine tiefsitzende Depression, aus der mich nur der Wunder
vollbringende Fußballgott wieder befreien konnte.
Oder aber der Siegeswille einer
moralisch gefestigten Truppe, der auch ein später Rückstand nichts
anzuhaben vermag.
Danke Jungs, für dieses
nervenaufreibende Spektakel, aber mal unter uns: Wegen mir braucht
ihr nicht so zu spielen, ich muss das nicht haben! Von mir aus könnt
ihr ruhig von vornherein klare Verhältnisse schaffen.
Wie dem auch sei, heute Abend werde ich
fest den Bayern die Daumen drücken, denn welcher BVB-Fan träumt
nicht von einem rein deutschen Endspiel in Wembley; dabei
selbstverständlich fest das DFB-Pokalfinale 2012 im Hinterstübchen!
Dienstag, 5. März 2013
BVB: Viertelfinale erreicht

Ein weiterer überzeugender Auftritt
unserer Jungs auf der europäischen Fußballbühne. Ich habe erneut
ein gutes Spiel unserer Borussia gesehen und warte nun gespannt auf
die Auslösung für das Viertelfinale.
Wie sagte Schachtjor-Trainer Mircea
Lucescu so schön?
„Das Team, das heute gewinnt, wird ins
Champions-League-Finale einziehen.“
Ich bin geneigt, ihm zu glauben!
Donnerstag, 28. Februar 2013
BVB: Der FC Bayern und seine Vormachtsstellung
"Mit diesem Spiel haben wir die Vormachtstellung im deutschen Fußball zurück, die deutschen Verhältnisse sind geklärt. Wir haben Dortmund vollkommen verdient geschlagen...."
Vielleicht hätte Herr Hoeneß mal lieber erst den folgenden Beitrag auf BORUSSEN.TV gelesen, bevor er wieder großspurig und mit Stolz geschwellter Brust solche Hammersprüche in die Welt kloppt.
Der FC Bayern und seine Vormachtsstellung
Donnerstag, 14. Februar 2013
BVB in der CL: Weiterhin ungeschlagen!
Auch in der Ukraine konnte der BVB
nicht bezwungen werden. Zwar nicht so souverän wie in den
Gruppenspielen ließ die Mannschaft dennoch erkennen, dass sie nicht
gewillt ist, die europäische Fußballbühne sang und klanglos zu
verlassen. Mir jedenfalls hat der Auftritt bei Schachtjor Donezk gut
gefallen und so habe ich auch vor dem Rückspiel am 5. März keine
Bange. Ich sehe am Ende des
Tunnels sogar schon das Viertelfinale winken.
Donnerstag, 7. Februar 2013
Sonntag, 23. September 2012
BVB: echte Liebe
"Lieber Onkel Jürgen Klopp, liebe Dortmund-Spieler,
Mein Name ist Marlene und ich komme aus Bad Westernkotten bei
Lippstadt. Geboren wurde ich am 19.09.2011. Also bin ich eine richtige
Borussin, sagt mein Papa, weil mein Geburtsdatum so aussieht, wie das
Jahr, in dem mein Lieblingsverein geboren wurde: 1909!!!
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